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Weitere Informationen finden Sie im unteren Teil. 




Bestattungsvorsorge entlastet Angehörige


Angehörige trifft der Tod eines Menschen hart. Zur Trauer kommt die Verantwortung, den Verstorbenen in kurzer Zeit bestatten zu lassen. Vieles muss in die Wege geleitet, entschieden und bedacht werden. 
Daher ist es sinnvoll, sich rechtzeitig mit dem Thema zu beschäftigen – und genau hier kommt die Bestattungsvorsorge ins Spiel. Sie gibt Hinterbliebenen die Gewissheit, im Interesse des Verblichenen zu handeln.


Belastungen ersparen, Bestattung frühzeitig regeln

Für viele ist es eine enorme Herausforderung, sich konkrete Gedanken über das Tabuthema Tod wie auch über das Ableben von Angehörigen zu machen. Kein Wunder, denn der Tod geht immer mit dem Verlust eines nahestehenden Menschen einher. Oft wird das Thema in Anbetracht der Trauer verdrängt. Wer sich jedoch frühzeitig mit dem Abschied auseinandersetzt, nimmt sich selbst und anderen ein Stück der Angst. Die Bestattungsvorsorge hilft dabei, hinsichtlich der Beisetzung die Wünsche des Verstorbenen zu respektieren und umzusetzen.




Bestattungsvorsorge: Auch an die Kosten bei der Vorsorge denken

Bestattungsvorsorge: Auch an die Kosten bei der Vorsorge denken

Trotz aller Emotionen, die ein Todesfall in der Familie hervorruft, so spielt bei der Bestattung ebenso das Geld eine Rolle. Auf die Hinterbliebenen kommen oft Kosten von mehreren Tausend Euro zu. Dieser Punkt ist daher im Rahmen der Bestattungsvorsorge abzuklären. Es lohnt sich mitunter, auch eine Sterbegeldversicherung abzuschließen. 

Wir arbeiten seit Jahren mit der ERGO Sterbevorsorge zusammen.

Die Gebühren für Sterbeurkunden und andere Dokumente setzen die Gemeinden fest. Das gilt ebenso für die Preise der Friedhofsgrabstätten. Hinzu kommen die Kosten für die Beerdigung. Wird der Verstorbene verbrannt, so sind Ausgaben für das Krematorium einzuplanen, selbst bei einer Feuerbestattung wird ein Sarg benötigt.
Den größten Teil der Kosten machen jedoch die wählbaren Leistungen des Bestattungsinstituts aus. Dazu zählen, den Toten zu waschen und ihn einzukleiden, einen Sarg anzubieten, Feierlichkeiten in den Unternehmensräumen zu organisieren sowie alle anfallenden Formalitäten zu erledigen. Die Bestattungsfirma rechnet alle Posten einzeln ab, sodass sich die Kosten für eine große Beerdigung erhöhen.

Seriöse Unternehmen wie das Bestattungshaus Jansen klären im persönlichen Gespräch über die Pflicht- und Wahlleistungen auf. Darüber hinaus informieren sie über die unterschiedlichen Arten wie Feuer-, See- und Erdbestattungen. 
Vorab bezahltes Geld wandert auf ein Treuhandkonto der  

Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG .

Das zeichnet vertrauenswürdige Unternehmen aus. Sollte es aufgrund von unvorhergesehenen Ereignissen wie etwa Insolvenz zu Schwierigkeiten bei der Kostenübernahme kommen, so steht der schnellen und unkomplizierten Rückzahlung nichts im Weg.

Tipp: Obwohl nahezu jeder Bestatter Vorsorgeverträge anbietet, bilden besonders ältere Menschen für die eigene Beisetzung gerne Rücklagen bei der Bank. Diese Vorgehensweise ist nicht klug. Durch knappe Renten, Pflegebedürftigkeit und andere Gründe sind Senioren schnell auf die finanzielle Unterstützung des Sozialamts angewiesen. In diesem Fall wird von behördlicher Seite auf das ersparte Geld zurückgegriffen. Das lässt sich mit einem Bestattungsvorsorgevertrag umgehen. Die Rücklagen auf dem Treuhandkonto des Bestattungsunternehmens werden nicht angetastet, sofern sich die Beisetzungskosten im üblichen und angemessenen Rahmen bewegen.